DIE REPUBLIKANER – Blog

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Wählen Sie am 07.06.09: Liste 6 – DIE REPUBLIKANER!

Geschrieben von dierepublikaner - 13. April 2009

Die erste Hürde wurde souverän genommen: Die Republikaner haben alle Formalitäten erfüllt und treten zur Europawahl an, und sind damit auch in Sachsen wählbar! Die Republikaner sind die einzige deutschnationale Partei, die sich konsequent für ein „Europa der Vaterländer“ einsetzt und mittelfristig den Austritt aus dieser EU anstrebt.

3,5 Millionen Sachsen sind am 07.06.09 zur Wahl der Europaparlamentarier aufgerufen. Die Republikaner erreichten 2004 bundesweit 1,9% der Stimmen, im Freistaat Sachsen mit 3,4% ein überdurchschnittliches Ergebnis.

Auf dem Europakongress der Republikaner im Sommer 2008 wurde mir von 90% der Delegierten das Vertrauen für eine Kandidatur auf der Bundesliste der Republikaner ausgesprochen. Ich nehme diesen Auftrag an und gehe für den Landesverband Sachsen als Spitzenkandidat in das Superwahljahr.

Nachfolgend gebe ich Ihnen eine kurze Übersicht über meine Ziele, für deren Verwirklichung ich mich einsetze:

Raus aus dieser EU – Ja zu einem Europa der Nationen!
Der Nationalstaat ist der Garant für Sicherheit, Wohlstand, sozialen Frieden und eine intakte heimische Landwirtschaft und Industrie. Ich stelle mich gegen die Bestrebungen, einen EU-Superstaat zu schaffen, der dem Deutschen Volk das Recht auf politische Mitbestimmung vorenthält.

Für sozialen Frieden und den Erhalt des Deutschtums!
Masseneinwanderung, Arbeitslosigkeit, Verelendung ganzer Regionen und die unberechenbare Regulierungswut der Eurokraten gefährden den inneren Frieden und die Identität unseres Deutschlands als Kultur- und Industrienation. Deswegen mache ich mich stark für einen Stopp der Einwanderung, Förderung des Deutschtums und die Schaffung neuer Arbeitsplätze durch Reindustrialisierung!

Sicherheit, Recht, Ordnung!
Deutschland verkommt zum Ausbildungslager und Rückzugsgebiet islamischer Fundamentalisten. Des Weiteren gefährden die offenen Grenzen zu allen Nachbarstaaten die Sicherheit in den Grenzgebieten und ermöglichen Schmugglern, Schlepperbanden und anderen Kriminellen die problemlose Ein- und Durchreise in die Bundesrepublik. Ich setzte mich dafür ein, dass Deutschland wieder geschlossene Grenzen zu den östlichen Nachbarn unterhalten kann.

Wirtschaftliche Stabilität durch eine nationale Währung!
Eine zu hohe im Umlauf befindliche Geldmenge durch den unkontrollierten Druck von Euronoten, ohne dass eine Deckung durch Sachwerte gegeben ist führt zu Inflation und ist damit die erste Stufe zum wirtschaftlichen Kollaps in Deutschland. Ich setzte mich dafür ein, dass in Deutschland eine nationale Währung eingeführt wird. Der Euro soll als Buchgeld weiter bestehen, muss jedoch durch Gold gedeckt werden. Wirtschaftliche Stabilität gelingt nur in nationaler Verantwortung!

Toralf Grau
Im Übrigen sind die Leitlinien der republikanischen Europapolitik für mich ausschlaggebend. Als Delegierter auf dem Bundesparteitag der Republikaner habe ich diese Resolution mit meiner Stimme unterstützt.

Wenn Sie sich von meinen politischen Ideen angesprochen fühlen, so bitte ich Sie um Ihre Unterstützung in Form einer Unterschrift. Diese ist notwendig, damit die Republikaner auch zur Landtags- und Bundestagswahl auf dem Stimmzettel stehen.

Wenn Sie Fragen haben, nehmen Sie bitte Kontakt zu mir auf!

Vielen Dank!

Ihr Kandidat,

Toralf Grau

3 Antworten zu “Wählen Sie am 07.06.09: Liste 6 – DIE REPUBLIKANER!”

  1. bravo56 sagte

    Mein lieber Herr Grau,
    Wenn man sich Ihre Ziele so durchliest, kann man nur vermuten, dass Sie überhaupt keine Ahnung haben, wovon Sie da schreiben.
    Wann hat der Nationalstaat schon einmal in der Vergangenheit Sicherheit, Wohlstand und Frieden gebracht? Ich erinnere nur an die beiden Kriege im letzten Jahrhundert. Wenn Sie in der Geschichte weiter zurückgehen, werden Sie viele weitere Belegr für die Kriegsanfälligkeit von Nationalstaaten finden.
    Masseneinwanderung? Wo wollen Sie die denn erkennen? Deutschland ist mehr denn je gegen Einwanderung abgeschottet. Aber wenn man das nicht sehen will, kann man ja auch gerne das Gegenteil behaupten.
    Ausbildungslager für islamistische Fundamentalisten? Wo leben Sie denn? Hier ist nicht Pakistan. Benennen Sie doch einmal ein einziges Ausbildungslager für Islamisten in Deutschland.
    Geschlossene Grenzen zu den östlichen Nachbarstaaten? Die haben wir doch. Nur sind sie weiter in den Osten gerückt. Schmuggel und Schlepperwesen sind nur durch geschlossene Grenzen möglich. Schmuggler und Schlepper überwinden jedoch jede Grenze. Da müssen immer polizeiliche Mittel bereitstehen, so etwas zu unterbinden. Und die haben wir!
    Sie sehen auch nicht, dass der Euro eine stabile Währung ist. Wahrscheinlich wollen Sie das nicht sehen. Es kommt nicht darauf an, was auf den Geldscheinen aufgedruckt ist, es kommt nur auf die Wirtschafts- und Finanzpolitik an, eine Währung stabil zu machen. Da hat Die EZB, bei aller Kritik, die man anbringen kann, schon einen recht guten Job gemacht.
    Ich kann nur hoffen, dass niemand auf Ihre Argumentation hereinfällt und Sie wählt.

  2. fotodrescher sagte

    Werter Herr Grau,
    Sie sind ein deutscher Patriot? Den Titel haben Sie sich wohl selbst verliehen. Ich denke eher, Sie sind ein Schulbub, der auf der Schulbank nicht all zu viel gelernt hat. Austritt aus der EU? Euro abschaffen? Das fällt nur einem Dummschwätzer ein, der von Wirtschaft keine Ahnung hat. Mein Bedarf an Abschottung und Grenzen wurde bis 1989 – gegen meinen Willen – gedeckt. Ich fühle mich in ganz Europa zu Hause. Mein wirkliches Vaterland – mein Vater wurde als Baltendeutscher in Litauen 200 Meter vom Ufer der Memel geboren, ist Mitglied der EU. Wenn ich von Berlin nach Kaunas fahre, steht kein einziger Grenzer am Straßenrand. Das ist für mich ein sehr hohes Gut.
    Weil’s bei Ihnen in der Schule wohl nicht so gut geklappt hat, sollten Sie, statt braune Propaganda zu machen, lieber Volkswirtschaft an der Volkshochschule belegen. Außerdem ruhig drei Kurse Geschichte, zum Beispiel zum Münchner Abkommen, zur “Endlösung der Judenfrage” und zum Thema Nationalismus.

  3. Toralf Grau sagte

    Hallo Bravo56

    vielen Dank für Ihren Beitrag und dem damit verbundenen Interesse an meiner Arbeit. Als erstes möchte ich anmerken, dass mir im politischen Alltag auffällt, dass meine politischen Gegner immer dann ihren Mangel an Argumenten offenbaren, wenn sie herablassend und beleidigend werden.

    Sie erinnern an die beiden Kriege im letzten Jahrhundert und konstruieren einen Zusammenhang mit dem Modell eines Nationalstaates. Ich denke, Sie machen sich das zu einfach. Krieg und Gewalt finden sich in der Geschichte des Menschen beständig wieder, nicht erst seit dem Bestehen der Nationalstaaten. Die Kriegsanfälligkeit zwischen den Menschen ist heute wie vor 2000 Jahren gegeben. Es spielt keine Rolle, ob die Völker in Nationalstaaten oder einem EU-Superstaat organisiert sind, wenn der Mensch weiterhin auf Gewalt als Mittel der Konfliktbewältigung zurückgreift.

    Deutschland ist an der falschen Stelle gegen Einwanderung abgeschottet. Während es hochqualifizierten Fachkräften enorm schwer gemacht wird, ist ein beständiger Zustrom aus Vorderasien und Osteuropa zu beobachten. Diese Menschen schotten sich in Parallelgesellschaften ab und erschaffen damit ein enormes Konfliktpotential.

    Wenn sich diese Parallelgesellschaften verfestigen und Koranschulen, Hassprediger und Großmoscheen ganze Regionen prägen, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich auch dort Islamisten auf ihre Anschläge vorbereiten.

    Die Medienberichte über den drastischen Anstieg von Autodiebstählen und Schmuggel sind nur ein Beleg dafür, dass die Öffnung der Grenzen zu Polen und der Tschechischen Republik zu früh vorgenommen wurden. Zoll und Grenzposten sind ein wirksames Mittel um den Schmuggel zu bekämpfen und Kriminalität im Grenzbereich einzudämmen.
    Was den Euro angeht: Ich bin der Meinung, dass wir auf den Ernstfall vorbereitet sein sollten und umgehend die Wiedereinführung der D-Mark anstreben müssen. Desweiteren befürworte ich ein Finanzsystem mit festen Wechselkursen nach dem Vorbild des Bretton Woods Systems. Die 90er haben bewiesen, dass Wohlstand mit einer nationalen Währung möglich ist. Der Euro kann als Verrechnungseinheit in Europa bestehen bleiben. Kombiniert mit den festen Wechselkursen wäre dies eine enorme Erleichterung für den Binnenhandel.

    Ich für meinen Teil hoffe, dass möglichst viele Menschen meine Argumentation teilen und mir ihr Vertrauen zu kommenden Wahlen schenken.

    Da ich der Selbstkritik fähig bin, werde ich eine Umfrage auf meine Seite stellen.

    mit freundlichen Grüßen
    Toralf Grau
    Kandidat für das Europäische Parlament

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