DIE REPUBLIKANER – Blog

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Archiv für die Kategorie ‘In eigener Sache’

Alles was nicht in die anderen Kategorien passt.

Wahlkampfspot zur Europawahl 2009

Geschrieben von dierepublikaner - 4. Mai 2009

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Mordversuch an 2 Parteikollegen in Speyer

Geschrieben von dierepublikaner - 28. April 2009

Am heutigen 28.04.09 späten Abend wurde in Speyer versucht zwei Parteikollegen der Republikaner zu ermorden.

Die beiden Kollegen kamen gerade aus dem Haus in Speyer, als ein Fahrzeug, vermutlich FIAT oder ähnliches in dunkler Farbe blau/grün, vorfuhr und jemand aussitieg um Wahlplakate der Partei zu entfernen oder zu zerstören. Unsere Kollegen wollten die Personen an dieser Tat hintern und liefen über die Strasse. Daraufhin hat einer der Täter ( ca 180 cm groß, ca 17 – 22 Jahre alt, kurze glatte blonde Haare und chromfarbener Brille) unseren Parteikollegen A.R. angegriffen und ihm mit einem Seitenschneider versucht zu erstechen. Der Sich ging in Richtung Kopf und unser Kollege wurde stark am Kopf verletzt. Der zweite Kollege wollte ihm zu Hilfe kommen, wurde aber jedoch von dem zweiten Täter dadurch daran gehindert, in dem dieser versuchte unseren Kollegen mit dem Auto zu überfahren. H.K. wurde durch den Aufprall in eine Hecke geschleudert. Auf Gegenwehr waren die beiden Täter wohl nicht eingestellt gewesen und haben dann den Tatort fluchtartig verlassen. Ein Passant hatte die Beiden vorher schon einmal gesehen bei der Tätigkeit, Wahlplakate zu zerstören, wie uns hier gesagt wurde. Der zweite Täter, der im Auto gesessen hatte, hatte dunkle Haare und war dunkel gekleidet. Das Fahrzeugkennzeichen soll ein RP -?? ??? gewesen sein. A.R. wurde in eine Klinik eingeliefert und dort Notärztlich behandelt, befindet sich nicht mehr in Lebensgefahr! Muss jedoch stationär behandelt werden.

Solche Eskalationen zeugen davon, dass es ernst wird auf deutschen Strassen. Und es wird Zeit, dass diese Täter und ähnliche Verrückte dingfest gemacht werden müssen. Nach dieser Aktion gilt es als sicher, dass die Wahlgegner vor nichts mehr zurückschrecken werden, denn diese haben berechtigte Angst, Stimmen zu verlieren!

Dies ist kein Wahlkampf mehr, das ist jetzt schon Krieg. Vermutlich sind die Täter im Bereich der linken Aktivisten zu suchen, denn jeder normale Mensch würde sowas nicht tun. Jedenfalls bleibt nun zu hoffen, dass die Polizei sehr schnell diese Beiden fangen kann, denn diese Leute werden es sicherlich weiter versuchen und gehen auch über Leichen wenn dieses dienlich ist. Dass dieses eine gezielte Aktion gegen unseren Wahlantritt ist steht ausser Zweifel

Sollten Sie liebe Leser und Parteifreunde sachdienliche Hinweise haben oder Personen beobachtet haben in Speyer, auf die die Beschreibung passt, dann erbitten wir Nachricht an Info@rep-lu.de . Wir denken, dass es auch eine Belohnung geben wird. Oder melden Sie Ihre Beobachtungen direkt bei der Polizei. Unbedingt wichtg ist es, nicht zu versuchen den Helden zu spielen, sondern genau beobachten und Fotos machen wenn möglich sofort die Polizei verständigen.

KV-Ludwigshafen

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Schäubles Islamisten-Zirkus

Geschrieben von dierepublikaner - 8. April 2009

Jetzt kümmert sich der Staatsanwalt um einen Sumpf, der dem Bundesinnenminister scheinbar egal ist. Bei einer europaweiten Razzia gegen vornehmlich türkische Islamistengruppen gerieten auch
prominente Mitglieder der “Islamkonferenz” ins Visier der Fahnder. Wolfgang Schäuble schweigt.

Selbst der vernehmliche Protest der wenigen islamkritischen integrierten Einwanderer, die noch zur “Islamkonferenz” eingeladen werden, rauscht am Bundesinnenminister ungehört vorbei. Bedarf es noch weiterer Beweise, dass Wolfgang Schäubles “Islamkonferenz” ein grandioser, integrationsfeindlicher
Fehlschlag ist, der besser heute als morgen beendet werden sollte? Die Spatzen pfeifen es von den Dächern: Der fundamentalistische Islam ist in diesem Jahrhundert die größte totalitäre Bedrohung für unsere Demokratie.

Doch der Bundesinnenminister sitzt mit den Scharfmachern des Islamismus am Konferenztisch und zeigt Kampfeifer nur beim Verbieten unbedeutender rechtsextremer Grüppchen.

Auf dem grünen Auge ist Wolfgang Schäuble offensichtlich blind -oder will er die Bevölkerung austauschen?!

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Was Sie nicht von den Medien erfuhren

Geschrieben von dierepublikaner - 8. April 2009

 Hier einige Informationen aus dem Bundesparteitag der Republikaner in Veitshöchheim bei Würzburg im März 2009

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Nach Mehdorns Rücktritt: Abschied vom Irrweg Bahn-Privatisierung und Börsengang

Geschrieben von dierepublikaner - 31. März 2009

 Rolf Schlierer: Die Bahn ist nicht dafür da, Profite und Dividenden zu maximieren, sondern die mobile Infrastruktur einer Industriegesellschaft zu sichern“

Zum Rücktritt von Bahnchef Hartmut Mehdorn erklärte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer:

„Dieser Rücktritt war überfällig. Politisch reicht es jedoch nicht aus, nur die Verfehlungen der Bahn gegenüber ihren Mitarbeitern, die Mehdorn zu verantworten hat, aufzuarbeiten. Vielmehr muß der Kurs, den die Deutsche Bahn in den letzten neun Jahren genommen hat, grundsätzlich auf den Prüfstand gestellt werden. Die Bahn ist nicht primär dafür da, maximale Profite und Aktionärsdividenden zu erwirtschaften und diesem Ziel alles unterzuordnen. Ebensowenig ist sie dafür da, großmannssüchtigen Politikern zuliebe prestigeträchtige Großprojekte wie das Milliardengrab ‚Stuttgart 21‘ zu stemmen und dafür ihr Angebot in der Fläche zu vernachlässigen. Ihre Hauptaufgabe ist die Sicherung einer leistungsfähigen Mobilitäts-Infrastruktur und Grundversorgung für die moderne Industriegesellschaft. Bahn-Privatisierung und Börsengang um jeden Preis sind ein Irrweg – das ist die eigentliche Konsequenz aus dem Scheitern Hartmut Mehdorns.“

www.rep.de
Berlin, den 30.3.2009
Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

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Wer stellt sich gegen die Linke?

Geschrieben von dierepublikaner - 30. März 2009

Auf in eine neue kommunistische Diktatur?

DIE LINKE: Auf in eine neue kommunistische Diktatur?

Es fing 1989 in Leipzig an, Menschen gingen für Freiheit und Gerechtigkeit auf die Straße um die Herrschaft der SED zu beenden. Heute ist die SED, mit dem neuen Namen „Linkspartei“ dabei, stärkste Kraft in Leipzig zu werden – weil (noch) kein Gegenpol existiert.

 

Es ist noch nicht lange her, da wurde „Die Linke“ gegründet. Eigentlich ein anmaßender Name, da diese „Linke“ wohl nicht das Sprachrohr aller Linken sein wird, und sein kann. Wie auch? In nahezu allen Parteien finden linke Positionen Unterstützer. Auch in der FDP, welche sich selbst als Gegenpol zur Linken sieht, existiert ein sozialliberaler Flügel, die CDU als „Volkspartei der Mitte“ ist mittlerweile in die Liga der „austauschbaren Mitte“; voll gestopft mit linken Strömungen, vorgestoßen.

 

Doch wo ist „Die Rechte“? Wo ist die große rechte Partei, welche den Wählern rechts der Mitte ein Sprachrohr gibt? Sie existiert nicht. Die CDU verhinderte, insbeondere durch Missbrauch staatlicher Institutionen wie den “Verfassungsschutz” stets, dass sich rechts neben ihr eine Partei etabliert, ohne aber die Positionen aufzugreifen welche eine solche Partei vertreten würde. Doch das alleine kann es nicht sein, es ist nicht nur von der CDU abhängig zu machen, wer sich rechts von dieser etabliert. Ein gesellschaftlich akzeptierter Nationalmasochismus steckt so tief in den Köpfen der Menschen, eingehämmert von den Erben der 68er Revolution, dass es nahezu unmöglich ist, rechte Positionen zu beziehen ohne gesellschaftliche Ausgrenzungen befürchten zu müssen.

 

Politik für Deutsche!

Politik für Deutsche!

Doch was sind rechte und linke Positionen, und wer tritt für welche ein? Die Linken geben sich weltoffen, tolerant, multikulturell und progressiv. Man will alles verändern, auch wenn sich das bisher bestehende bewährt hat. Weltverbesserer und Phantasten beherrschen das linke Spektrum. SPD, Grüne, die Linke und auch die NPD treten für diese Ziele ein. Jeder hat zwar eine eigene Auffassung von deren Umsetzung, am Ende läuft es dennoch auf das Ziel heraus, einen antikapitalistischen, antiamerikanischen und sozialistischen Staat aufzubauen. Die „Linke“ will ein wenig mehr Sozialismus als die SPD, die NPD einen nationalen und die Linkspartei einen internationalen: Sozialismus!

 

Doch wer ist dagegen? Wer tritt für die Leistungsgesellschaft ein? Wer will den Menschen Sicherheit bieten, zugleich aber auch größte Freiheit schenken? Die CDU? Die FDP? Vielleicht, ein bisschen. Die FDP vertritt das marktliberale Lager, als Gegenpol zu den Linken kommen sie daher nur in bestimmten Politikfeldern in Frage.

 

Doch was ist mit der CDU? Wozu braucht man diese Partei? Können die Wähler, die keine linke Politik wollen und auch keine ausschließlich liberalen Ansichten vertreten, überhaupt noch parlamentarisch vertreten werden? Da die CDU nicht in der Lage ist, die Rechten zu bündeln, gibt es die Republikaner. Aus Protest gegründet, weil die CDU das Fortbestehen der DDR Diktatur finanziell unterstützte, haben sich mutige Menschen entschlossen endlich wieder für die Werte Sicherheit, Wohlstand und Freiheit einzutreten. Als Republikaner engagiere ich mich, damit sich eine rechte Partei, die für diese Ziele eintritt, etabliert. Ich will Sicherheit, ohne die Bürgerrechte zu beschneiden. Ich fordere unseren verdienten Wohlstand, ohne sozialistische Umverteilung. Und ich verlange Freiheit! Freiheit welche ohne Denk- Schreib- und Redeverbote besteht.

 

Toralf Grau

Toralf Grau

Deswegen bin ich Republikaner! Werden auch Sie Mitglied bei der Partei für Recht und Gerechtigkeit. Kämpfen Sie mit uns gegen den roten Gigant, welcher unser aller Freiheit bedroht. Setzen Sie zum politischen Kampf gegen die Linke auf die Republikaner und verbannen Sie mit uns, den alten zahnlosen Löwen CDU in die politische Mottenkiste!

 

Wir sind die Gegenkraft zur Linken! Unterschreiben Sie für unseren Wahlantritt!

 

Ihr Kandidat – Toralf Grau

Stimmen Sie ab!!

 

 

 

Deutschland braucht eine nonkonforme, jedoch demokratische Rechtspartei, um politische Stabilität zu gewährleisten!

 Zum Abstimmen bitte Hier klicken

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Republikaner treten mit starken Listen zur Kommunalwahl 2009 an

Geschrieben von dierepublikaner - 30. März 2009

Pressemitteilung Nr. 5/2009
26.03.2009

Aussage von LfV-Präsidentin Bube wird fehlinterpretiert
Die baden-württembergischen Republikaner freuen sich darüber, dass die Partei  mit zahlreichen Listen zur Kommunal- und Regionalwahl am 07.06.2009 antreten kann. Wir werden flächendeckend zur Regionalwahl in der Region Stuttgart, sowie in zahlreichen Kreisen und Städten in Baden-Württemberg antreten, so der Landesvorsitzende Ulrich Deuschle nach einem ersten Überblick über die von den Kreisverbänden eingereichten Kandidaturen. Diese Entwicklung wird begleitet von einem erfreulichen Mitgliederzuwachs, der seit Auslaufen der Beobachtung durch den Verfassungsschutz im Frühjahr 2008 eingesetzt hat.

Die Republikaner stellen ausdrücklich fest, dass ihre Partei, im Gegensatz zur NPD oder zur Linken, nicht als extremistische Partei im Verfassungsschutzbericht aufgelistet wird. Deshalb sind auch Medienberichte im Zusammenhang mit der Vorstellung des diesjährigen Verfassungsschutzberichtes, welche die Partei mit dem Adjektiv „rechtsextrem“ bezeichnen, sachlich falsch und ehrenrührig.

Genauso falsch ist die Interpretation der Aussage der Präsidentin des Landesamts für Verfassungsschutz, Frau Bube, in ihrer gestrigen Pressekonferenz durch einige Medien, in der sie von einer mangelnden Bedeutung der Partei sprach. Diese Aussage ist aber in Bezug auf das Nichtvorliegen von tatsächlichen Anhaltspunkten für rechtsextremistische Bestrebungen und nicht auf die politische Bedeutung der Republikaner zu sehen.

Die Republikaner werden bei den diesjährigen Wahlen als „Soziale Heimatpartei“ sowohl die von der CDU enttäuschten Katholiken und Vertriebene, als auch die von der Wirtschaftskrise betroffenen Menschen offensiv ansprechen.

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Die traditionelle Sonnenwendfeier der Republikanischen Jugend

Geschrieben von dierepublikaner - 29. März 2009

Die traditionelle Sonnenwendfeier der Republikanischen Jugend
Dieses Jahr findet die Sonnenwendfeier vom 20. auf den 21. Juni in Ludwigshafen statt. Veranstaltet wird die Feier von der Republikanischen Jugend Hessen und Rheinland-Pfalz. Es sind alle sehr herzlich eingeladen, zu kommen. Jedoch sollte sich alle vorher entweder bei mir, Tony Fiedler (fiedler@rep.de) oder Marco Steigert (steigert@rep-lu.de) anmelden.

Für Nachfrage stehe wir Ihnen sehr gerne bereit.

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REPUBLIKANER besuchen Bundesanstalt für Arbeit!

Geschrieben von dierepublikaner - 26. März 2009

Um das wahre Ausmaß der Arbeitslosigkeit zu erkennen, besuchte der Kreisverband der REPUBLIKANER im Kreis Siegen-Wittgenstein die Bundesanstalt für Arbeit.

Bei dem eineinhalbstündigen Gespräch wurde schnell klar, dass nicht nur die Arbeitslosigkeit in diesem Jahr stark angestiegen war. Auch die Zahl der Betriebe, die Kurzarbeit angemeldet hatten, lag bei 309 Betrieben und ist damit überproportional hoch. Betroffen waren davon 15.295 Beschäftigte.

Zum Vergleich: Im Jahre 2008 lag die Zahl der Kurzarbeiter bei 355.

„Auf der einen Seite ist es zwar lobenswert, dass die Firmen ihre Mitarbeiter nicht entlassen sondern Kurzarbeit anmelden. Ob die Mitarbeiter aber langfristig ihren Arbeitsplatz behalten können, ist mehr als fraglich“, so der Kreistagsabgeordneter Frank Thomas Maul.

Im Superwahljahr 2009 sehen die REPUBLIKANER in dem staatlich geförderten Mittel Kurzarbeit eine Verschleierung der tatsächlichen Wirtschaftskrise, um die Arbeitslosenzahlen vor den Wahlen niedrig zu halten.

„Es wäre ja nicht das erste Mal, dass die Arbeitslosenzahlen schön gerechnet werden, um wiedergewählt zu werden“, so Frank Thomas Maul abschließend.

V.i.S.d.P.: Pressestelle Siegen, Postfach 22 32 61, 57038 Siegen
www.rep-siegen.d

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Für die deutsche Republik – Raus aus dieser EU!

Geschrieben von dierepublikaner - 15. März 2009

Die Bundestagsparteien haben die Idee der deutschen Republik als Nationalstaat der Deutschen einer globalen One-World-Vorstellung geopfert. Der von Bundestag und Bundesrat ratifizierte Vertrag von Lissabon ist ein weiterer Schritt in einen europäischen Bundesstaat ohne demokratische Legitimation und Kontrolle.
Als Demokraten und Patrioten stellen wir uns dieser Entwicklung entgegen. Unsere Freiheit können wir nicht im Europa von Lissabon, sondern nur in der deutschen Republik bewahren.

Demokratie: Bundestag und Länderparlamente haben kaum noch etwas zu entscheiden. 84 Prozent der Gesetzesakte kommen aus Brüssel – ohne daß die deutschen Bürger als Souverän eine Kontrollmöglichkeit haben. Das europäische Parlament ist weder demokratisch legitimiert noch für die entscheidenden Politikfelder zuständig.

Rechtsstaat: Anmaßende Richtlinien der EU-Kommission und einseitige Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs bevormunden unser Rechtssystem und unsere Justiz. Die Werte und Grundsätze unserer Verfassung werden zunehmend außer Kraft gesetzt.

Sozialstaat: Soziale Solidarität kann es maximal im Rahmen des Nationalstaates geben. Die verschwenderische Umverteilung auf EU-Ebene sprengt unsere Sozialsysteme.

Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat die Schwächen der Euro-Globalisierung gnadenlos aufgedeckt. Die Schönwetter-Währung “Euro” droht auseinanderzubrechen, wenn Deutschland nicht die Last der drohenden Staatsbankrotte der Inflations- und Hochschuldenländer schultert.
Deutschland muß seiner Entmachtung nicht tatenlos zusehen. Es hat in Europa als wirtschaftsstärkster Staat auch das größte Gewicht und muß dieses zum Wohle des eigenen Volkes und Staates nutzen. Deshalb fordern wir Republikaner:

Raus aus dieser EU! Der undemokratische Brüsseler Politbüro-Zentralismus hat uns in eine Sackgasse geführt. Europa muß von vorne anfangen – und Deutschland muß den Anstoß dazu geben.

Ja zum Europa der Vaterländer: Europa muß als Bund souveräner Nationalstaaten neu gegründet werden. Neue EU-Verträge dürfen nur noch geschlossen werden, wenn alle Völker ihnen in Volksabstimmungen zustimmen.

Ausstieg aus dem Euro! Deutschland muß auf den Ernstfall des Euro-Zusammenbruchs vorbereitet sein. Unser Land darf sich nicht ruinieren, um die Schimäre einer europäischen Einheitswährung endlos am Leben zu erhalten.

Die Türkei ist kein europäisches Land! Die islamistisch regierte Türkei gehört schon deshalb nicht in einen europäischen Staatenbund, da sonst die Islamisierung Europas unaufhaltsam wird. Europa muß seine Identität als christliches Abendland verteidigen.

Veitshöchheim, den 15. März 2009
Der Bundesparteitag der Partei Die Republikaner

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