DIE REPUBLIKANER – Blog

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Archiv für die Kategorie ‘National’

Wer stellt sich gegen die Linke?

Geschrieben von dierepublikaner - 30. März 2009

Auf in eine neue kommunistische Diktatur?

DIE LINKE: Auf in eine neue kommunistische Diktatur?

Es fing 1989 in Leipzig an, Menschen gingen für Freiheit und Gerechtigkeit auf die Straße um die Herrschaft der SED zu beenden. Heute ist die SED, mit dem neuen Namen „Linkspartei“ dabei, stärkste Kraft in Leipzig zu werden – weil (noch) kein Gegenpol existiert.

 

Es ist noch nicht lange her, da wurde „Die Linke“ gegründet. Eigentlich ein anmaßender Name, da diese „Linke“ wohl nicht das Sprachrohr aller Linken sein wird, und sein kann. Wie auch? In nahezu allen Parteien finden linke Positionen Unterstützer. Auch in der FDP, welche sich selbst als Gegenpol zur Linken sieht, existiert ein sozialliberaler Flügel, die CDU als „Volkspartei der Mitte“ ist mittlerweile in die Liga der „austauschbaren Mitte“; voll gestopft mit linken Strömungen, vorgestoßen.

 

Doch wo ist „Die Rechte“? Wo ist die große rechte Partei, welche den Wählern rechts der Mitte ein Sprachrohr gibt? Sie existiert nicht. Die CDU verhinderte, insbeondere durch Missbrauch staatlicher Institutionen wie den “Verfassungsschutz” stets, dass sich rechts neben ihr eine Partei etabliert, ohne aber die Positionen aufzugreifen welche eine solche Partei vertreten würde. Doch das alleine kann es nicht sein, es ist nicht nur von der CDU abhängig zu machen, wer sich rechts von dieser etabliert. Ein gesellschaftlich akzeptierter Nationalmasochismus steckt so tief in den Köpfen der Menschen, eingehämmert von den Erben der 68er Revolution, dass es nahezu unmöglich ist, rechte Positionen zu beziehen ohne gesellschaftliche Ausgrenzungen befürchten zu müssen.

 

Politik für Deutsche!

Politik für Deutsche!

Doch was sind rechte und linke Positionen, und wer tritt für welche ein? Die Linken geben sich weltoffen, tolerant, multikulturell und progressiv. Man will alles verändern, auch wenn sich das bisher bestehende bewährt hat. Weltverbesserer und Phantasten beherrschen das linke Spektrum. SPD, Grüne, die Linke und auch die NPD treten für diese Ziele ein. Jeder hat zwar eine eigene Auffassung von deren Umsetzung, am Ende läuft es dennoch auf das Ziel heraus, einen antikapitalistischen, antiamerikanischen und sozialistischen Staat aufzubauen. Die „Linke“ will ein wenig mehr Sozialismus als die SPD, die NPD einen nationalen und die Linkspartei einen internationalen: Sozialismus!

 

Doch wer ist dagegen? Wer tritt für die Leistungsgesellschaft ein? Wer will den Menschen Sicherheit bieten, zugleich aber auch größte Freiheit schenken? Die CDU? Die FDP? Vielleicht, ein bisschen. Die FDP vertritt das marktliberale Lager, als Gegenpol zu den Linken kommen sie daher nur in bestimmten Politikfeldern in Frage.

 

Doch was ist mit der CDU? Wozu braucht man diese Partei? Können die Wähler, die keine linke Politik wollen und auch keine ausschließlich liberalen Ansichten vertreten, überhaupt noch parlamentarisch vertreten werden? Da die CDU nicht in der Lage ist, die Rechten zu bündeln, gibt es die Republikaner. Aus Protest gegründet, weil die CDU das Fortbestehen der DDR Diktatur finanziell unterstützte, haben sich mutige Menschen entschlossen endlich wieder für die Werte Sicherheit, Wohlstand und Freiheit einzutreten. Als Republikaner engagiere ich mich, damit sich eine rechte Partei, die für diese Ziele eintritt, etabliert. Ich will Sicherheit, ohne die Bürgerrechte zu beschneiden. Ich fordere unseren verdienten Wohlstand, ohne sozialistische Umverteilung. Und ich verlange Freiheit! Freiheit welche ohne Denk- Schreib- und Redeverbote besteht.

 

Toralf Grau

Toralf Grau

Deswegen bin ich Republikaner! Werden auch Sie Mitglied bei der Partei für Recht und Gerechtigkeit. Kämpfen Sie mit uns gegen den roten Gigant, welcher unser aller Freiheit bedroht. Setzen Sie zum politischen Kampf gegen die Linke auf die Republikaner und verbannen Sie mit uns, den alten zahnlosen Löwen CDU in die politische Mottenkiste!

 

Wir sind die Gegenkraft zur Linken! Unterschreiben Sie für unseren Wahlantritt!

 

Ihr Kandidat – Toralf Grau

Stimmen Sie ab!!

 

 

 

Deutschland braucht eine nonkonforme, jedoch demokratische Rechtspartei, um politische Stabilität zu gewährleisten!

 Zum Abstimmen bitte Hier klicken

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Führungsschwäche

Geschrieben von dierepublikaner - 11. Februar 2009

Führungsschwach präsentierte sich der politische Hoffnungsträger, Ministerpräsident Horst Seehofer, im Fall des zurückgetretenen deutschen Wirtschaftsministers Michael Glos

Wirtschaftsminister Michael Glos ist nicht unbedingt die Bestbesetzung für dieses wichtige Amt, rügten die Republikaner bereits im Jahr 2004.

Das Chaos, das der führungsschwache Ministerpräsident Bayerns, Horst Seehofer jetzt entfachte, war hausgemacht und eines Ministerpräsidenten unwürdig. Gerade jetzt, da sich die Bundesrepublik in höchst gefährlicher, wirtschaftlicher Instabilität befindet, den deutschen Wirtschaftsminister zu einem Rücktritt zu treiben, offenbart die Verantwortungslosigkeit von Horst Seehofer. Ausgelöst wurde das personalpolitische Debakel durch öffentliche Äußerungen von Seehofer. Glos musste vor ca. zwei Wochen aus der Zeitung – Donaukurier – erfahren, dass sich Seehofer bereits über Namen von Amtsnachfolgern im Wirtschaftsministerium äußerte.

Dieser Vorgang grenzte bei der Wichtigkeit des Themas an Verantwortungslosigkeit. Eine regierungsfähige Partei klärt derart hochrangige Personalentscheidungen, wie Ministerämter oder eine vom bayerischen Ministerpräsidenten gewünschte Kabinettsumbildung, in Abstimmung mit den Koalitionspartnern. Tatsache ist, dass die Bundeskanzlerin von dem Rücktritt Ihres Wirtschaftsministers überrascht wurde. Die personalpolitische Führungsschwäche des Parteichefs Seehofer zeigt sich auch darin, den Rücktritt von Michael Glos in einer ersten Reaktion abzulehnen und dann, einen Tag später, anzunehmen. Horst Seehofer hatte bereits in gemeinsamen Ministerzeiten in Berlin ein problematisches Verhältnis zu Michael Glos.
Ohne auf die Leistungsfähigkeit und politische Arbeit von Michael Glos als Wirtschaftsminister einzugehen, zeigt sich klar und deutlich, dass die CSU – nach Stoiber – nichts dazu gelernt hat. Sucht auch Horst Seehofer, nach Art seines Vorgängers, ihm willfährige Besetzungen für hohe Ämter?

Es stellt sich die Frage: Hätte die CSU kritische Querdenker, und nicht nur Ja-Sager, in ihren Führungsgremien geduldet, wären dann die 10 Milliarden Steuergelder bei der bayerischen Landesbank, durch Inkompetenz und Unfähigkeit, nicht vernichtet worden? Wer buckelnde Hofschranzen geradezu züchtet, der sollte sich nicht wundern, wenn dies oft auch teuer bezahlt werden muss. Die Republikaner sagen: ” Horst Seehofer sollte evtl. Folgen überdenken, bevor er sich bei Personalfragen nach Methoden der Marktschreier in der Presse äußert.”

Das gravierende Problem in Deutschland ist jedoch, dass keine der regierenden Parteien die nötige Kompetenz und Regierungsfähigkeit zur Lösung der Wirtschafts- Finanz- und Zuwanderungsprobleme besitzt, stellen die Republikaner immer wieder fest.

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Kirchenfeindliche Kampagne gegen Papst Benedikt XVI

Geschrieben von dierepublikaner - 9. Februar 2009

Rolf Schlierer: „Merkel und Friedman müssen sich für ihre unanständigen Angriffe entschuldigen“

Die Republikaner kritisieren die politische und mediale Dauerempörung über Papst Benedikt XVI. als „kirchenfeindliche Kampagne“. Die bewußte Instrumentalisierung und Fehlinterpretation einer Personalentscheidung des Papstes diene vielen als Vorwand, um ihrem tiefsitzenden Haß auf Kirche und Christentum freien Lauf zu lassen, sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer. Insbesondere Bundeskanzlerin Angela Merkel habe mit ihrer bornierten und arroganten Kritik an Benedikt XVI. die Grenzen des Anstands überschritten. In innere Entscheidungen der Kirche habe die Politik sich nicht einzumischen. Frau Merkel solle ihren Mut besser bei anderen Gelegenheiten unter Beweis stellen.

Die Republikaner teilten die Kritik des CSU-Abgeordneten Peter Gauweiler an den Äußerungen der Kanzlerin, Merkel habe „einen Punkt auf Kosten des Papstes machen“ wollen. Wider besseres Wissen um die untadelige Haltung Benedikts gegenüber dem Judentum habe sie ihn in die Nähe antisemitischer Wirrköpfe gerückt. Merkel wäre gut beraten, ihre anmaßenden Zurechtweisungen, die viele Katholiken vor den Kopf gestoßen hätten, in aller Form zurückzunehmen. Ebenso sei zu fordern, daß der ehemalige Vize-Vorsitzende des Zentralrats der Juden Friedman, der Benedikt XVI. als „Lügner und Heuchler“ bezeichnet hatte, sich für diese Beleidigungen beim Papst umgehend entschuldige. Es sei befremdend, wer in dieser hysterischen Kampagne den Papst zu Schuldeingeständnissen nötigen wolle.

Nicht billiges Mitlaufen bei politisch korrekten Treibjagden sei das Gebot der Stunde, sondern die Verteidigung von Papst und Kirche gegen ungerechte Angriffe. „Der modische Atheismus, der als Relikt des realen Sozialismus grassiert, kann kein Maßstab sein“, betonte Schlierer. Gerade angesichts der Herausforderung durch den radikalen Islam und der Bedrohung Europas durch die islamistische Terrorgefahr seien Standfestigkeit und Rückbesinnung auf die Wurzeln des christlichen Abendlandes statt relativistischer Beliebigkeit gefordert.

www.rep.de
Berlin, den 06.01.09
Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

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Soldatenwitwen und der Staatsbetrug

Geschrieben von dierepublikaner - 7. Februar 2009

Es ist unglaublich, dass eine Regierung Soldaten in ein Land schickt, das seit mehr als einem halben Jahrhundert Kriegsgebiet ist. Der heutige Konflikt in Afghanistan eskaliert immer mehr. Diesen Einsatz dann jedoch “Wiederaufbauhilfe und Friedenssicherung” zu nennen, obwohl es ein “Kriegseinsatz” ist, dazu gehört schon unverschämte Kaltblütigkeit.

Die Wahrheit ist, dass gewissenlose deutsche Politiker – allen voran die der Grünen – sich ein Feigenblatt und das Prädikat Friedensengel erhalten möchten. Gerade die Grünen, deren Partei aus der Friedensbewegung entstanden und groß geworden ist, erweisen sich heute – bei genauem Hinsehen – als üble Verräter an ihren Versprechen und Idealen.

Dieser eines Staates unwürdige Taschenspielertrick verliert jegliche Glaubwürdig-keit gegenüber den in Afghanistan und anderen Kriegsregionen getöteten deutschen Soldaten.

Soldaten – die ihr Leben im Auftrag und im Glauben an Ihr Land verloren haben – werden nicht als “in Kriegshandlungen gefallene Soldaten” geführt, sondern als Opfer im Sinne eines Betriebsunfalles. Dies hat gravierende Versorgungsnachteile für die Witwen und Kinder.

Wir Republikaner fragen deshalb, wie weit ein Staat in seinen Idealen und in seiner Moral sinken muss, um sich auf so schnöde Weise vor der Verantwortung für politisch gewollte und befohlene Militäreinsätze zu drücken. Die Republikaner protestieren seit Jahren gegen jeden militärischen Auslandseinsatz. Wir fordern die Bundesregierung und die verantwortlichen Politiker auf, endlich die infamen Lügen von sogenannten Friedenseinsätzen aufzugeben. Im Sinne der Rechtsansprüche von Soldaten sind Einsätze in Kriegsgebieten als das, was sie in Wahrheit sind – nämlich Kampfeinsätze – zu titulieren. Mit Scheinheiligkeit lässt sich die üble Fratze des Krieges nicht kaschieren.

Die Republikaner fordern den sofortigen Rückzug aller deutschen Soldaten, denn unser Land muss nur an den eigenen Grenzen verteidigt werden.

Größenwahnsinnige und profilsüchtige Politiker wie Peter Struck und seine Nachfolger, nach deren Aussage Deutschland am Hindukusch verteidigt werden muss, kann man nur auffordern, sich selbst am Hindukusch dieser schwachsinnigen Theorie und den fanatischen Islamisten zu stellen.

V.i.S.d.P. Johann Gärtner
www.rep-bayern.de

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