Wissenschaftler bestätigen die Meinung der Republikaner.
Milliarden an Ausgaben und der gute Wille Deutschlands wurden und werden von vielen Migranten nicht angenommen.
Erschreckend sind die in den letzten Tagen veröffentlichten wissenschaftlichen Auswertungen. Deren Inhalt befasst sich mit Bildung und sozialer Integration von Ausländern oder Migranten mit deutschem Pass. Besonders ins Auge fällt dabei, dass gerade der größte Anteil von Ausländern und Migranten türkischer Abstammung eine verheerende Bilanz ihres Wissensstandards aufweist. Über ein Drittel der Kinder – zum großen Teil aus Familien, die bereits seit Jahren und Generationen in Deutschland leben – schaffte den Hauptschulabschluss nicht. Dieser wäre allerdings für ein erfolgreiches Berufsleben – und somit auch für eine sichere Zukunft in Deutschland – dringend erforderlich.
Das beweist, dass unsere Bemühungen um die Integration (in keinem Land wird diese leichter gemacht als in Deutschland) eine teure Einbahnstraße sind.
Aussiedler, Afrikaner und andere Volksgruppen liegen in der Statistik weit vor den Türken. Sind deshalb Kinder mit türkischem Migrationshintergrund dümmer als Kinder anderer Nationalitäten oder Deutsche? Da davon nicht auszugehen ist, kann es nur an der Integrationsunwilligkeit dieser Migranten-Familien liegen.
Beispiele: Viele türkische Eltern die deutsch sprechen, vertreten die Meinung, dass es, für ihre in Deutschland geborenen Kinder wichtiger ist, mit der türkischen Sprache aufzuwachsen. Erzieherinnen bestätigen, dass viele 3-4 jährigen Kinder ohne jegliche Grundkenntnisse der deutschen Sprache in die Kindergärten geschickt werden.
Oft schotten Islam-Gläubige sich selbst und Ihre Familien bewusst ab. Sie leben durch Fernsehprogramme, Zeitungen, Kinos, Geschäfte bis hin zum türkischen Frisör, mit ihren Kindern in einer Parallelgesellschaft. Immer wieder ist festzustellen, dass Jugendliche der dritten Generation schlechter deutsch sprechen als ihre Eltern.
Ein persönliches Erlebnis im letzten Jahr zeigte mir, wie ein Großteil dieses – mit Milliarden Investitionen der Bundesrepublik – gehätschelten Personenkreises wirklich denkt. Ein Türke (Restaurantbesitzer), dessen Kinder (12 und 14 Jahre) ein sehr schlechtes, holpriges Deutsch sprachen, erklärte mir auf die Frage, ob seine Kinder in der Türkei aufgewachsen seien, dass diese die Türkei nur aus dem Urlaub kennen. Er gehe aber davon aus, dass sich die Mehrheitsverhältnisse der deutsch sprechenden Bevölkerung in spätestens 20 Jahren so verändern würden, dass Deutsch dann nur noch eine aussterbende Sprache wäre.
Dieses Denken verwundert nicht, wenn man den größenwahnsinnigen Führer der Türken, Erdogan, zitiert. Bei seinem Deutschlandbesuch machte er den ihm zujubelnden Massen in seiner Rede klar, dass Integration abzulehnen sei.
Vor diesem Hintergrund dürfen wissenschaftliche Studien nicht unerwähnt bleiben. Der Integrationsunwille dieser Personen produziert Sozialkosten von der Wiege bis zur Bahre.
Nach einem Punktebewertungssystem – mit den Schwerpunkten schulische Leistung und soziale Positionierung – wurde die Integrationsleistung nach Herkunft von Migranten und Aussiedlern in einer Skala von 1,0 – 8,0 wie folgt bewertet:
Länder der EU 5,5 Punkte
Aussiedler 5,1 Punkte
Ferner Osten 4,6 Punkte
Südeuropa 4,4 Punkte
Naher Osten 4,1 Punkte
Afrika 3,2 Punkte
ehemaliges Jugoslawien 3,2 Punkte
Türkei (weit abgeschlagen) 2,4 Punkte
(Quelle: Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung 2009, Zur Lage der Integration in Deutschland)
Dazu ist zu bemerken, dass die Bertelsmann Stiftung in einer Studie 2008 die Lasten verfehlter Integration auf 16 Milliarden Euro/Jahr bezifferte.
Da die Zuwanderer in der Regel mehr Kinder bekommen als die Deutschen, werden die Probleme in der Zukunft noch größer. Schon heute wächst über ein Drittel des in Deutschland geborenen Nachwuchses in so genannten Migrantenfamilien auf.
Bei der Studie wird auch deutlich, dass viele türkische Migranten, die vor Jahrzehnten nach Deutschland kamen, gar nicht beabsichtigen, Teil unserer Kultur und unseres Landes zu werden, sondern ausschließlich in einer eigenen islamisch-türkischen Parallelgesellschaft in Deutschland leben wollen.
Die Pisa Untersuchungen zeigen zudem, wer in einer Familie mit niedrigem Bildungsstand und begrenzten Sprachkenntnissen aufwächst, hat in Deutschland besonders schlechte Chancen. Das Saarland zeigt eindeutig das ganze Ausmaß der Problematik: Dort haben 45% der Türken keinen Schulabschluss!
Dies alles sollte unseren verwirrten Gutmenschen endlich klar machen, dass über diese Probleme offen diskutiert und gesprochen werden muss, ohne sich den Vorwurf machen zu lassen, nationalistisches Gedankengut zu verbreiten. Denn es ist bereits 5 nach 12.
Die Republikaner sagen: wer weiter hinnimmt, dass trotz Milliardeneinsatz, Hartz IV und damit Sozialhilfeempfänger zu hunderttausenden produziert werden, handelt verantwortungslos gegenüber uns Deutschen.
Wir müssen diesen Wahnsinn mit immer höheren Ausgaben und Abgaben finanzieren. Wenn Grüne oder andere Parteien immer noch behaupten, wie wichtig es sei, Deutschland endlich als Einwanderungsland zu akzeptieren, um unsere Altersversorgung zu sichern, antworten die Republikaner anhand der Studien: Solche Personen gehören nicht in die Politik, sondern auf die Couch des Psychiaters
V.i.S.d.P.: Johann Gärtner
www.rep-bayern.de