DIE REPUBLIKANER – Blog

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Archiv für die Kategorie ‘Verbände’

Bankrotterklärung der Integrations-Träumer

Geschrieben von dierepublikaner - 27. Januar 2009

Rolf Schlierer: „Der Mißbrauch von Schulen und Kindergärten zur Zwangsintegration ist ein Irrweg“

Die Republikaner werten die vom Berlin-Institut vorgelegte Studie zum Stand der Integration als „Bankrotterklärung“ für die illusionistische Integrationspolitik der Altparteien. Statt reflexhaft ein weiteres Aufblähen einer ineffektiven Integrationsindustrie zu fordern und Schulen und Kindergärten zur „Zwangsintegration“ umzufunktionieren, müsse die Einwanderungspolitik in Deutschland auf eine völlig neue Grundlage gestellt werden, forderte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer.

Die Studie habe klar belegt, daß Integration nur möglich sei, wenn Einwanderer eine grundsätzliche Bereitschaft dazu mitbrächten, sagte Schlierer. Daran fehle es offensichtlich bei Einwanderern aus der Türkei und aus islamischen, arabischen und afrikanischen Ländern. Diese kulturellen Unterschiede, die auch der Grund für die ungleich höheren Integrationsleistungen von Einwanderern aus dem europäischen Kulturkreis und von deutschstämmigen Aussiedlern seien, könne man nach den Ergebnissen dieser Studie weder wegdiskutieren noch mit noch so aufwendigen sozialpädagogischen Programmen überkleistern.

Scharf kritisierte Schlierer die von Politik und Einwandererlobby erhobene Forderung, die Behebung von Integrationsdefiziten vor allem dem Bildungssystem aufzubürden. „Wer Schulen und Kindergärten zur Zwangsintegration mißbraucht, nimmt die einheimische Bevölkerung in Geiselhaft für falsche Politik“, sagte Schlierer. Notwendig sei vielmehr, Zuzug und dauernden Aufenthalt vom Nachweis grundsätzlicher Integrationswilligkeit und Integrationsfähigkeit abhängig zu machen, um den integrationsverweigernden Parallelgesellschaften den Nachschub zu entziehen: „Solange in der Einwanderungspolitik nicht fundamental umgesteuert und insbesondere die weitere Einwanderung aus islamischen Ländern unterbunden wird, ist alles Gerede über ‚Integrationsangebote’ für die Katz“, erklärte der Bundesvorsitzende der Republikaner.

www.rep.de
Berlin, den 27.1.2009
Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

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Die Rechtwidrigkeit der Stadtratsbeschlüsse zum Bebauungsplan Ingelheimer Aue ist offensichtlich

Geschrieben von dierepublikaner - 21. Januar 2009

Pressemitteilung Nr.03/09 Stadtrstafraktion Die Republikaner – Bürger für Mainz

Die Republikaner-Stadtratsfraktion sieht sich in ihrer Auffassung durch den nunmehr vorliegenden Bescheid der Aufsichtsbehörde ADD bestätigt, wonach die verschiedenen Stadtratsbeschlüsse zum Bebauungsplan Ingelheimer Aue und einer Veränderungssperre unzulässig sind. Die mit Mehrheit von CDU, Grünen und ÖDP zustande gekommenen Beschlüsse sind eindeutige Verhinderungsplanungen gegen eine unabhängige kommunale Energieversorgung und die finanziellen Folgen für die Stadt und den Steuerzahler sowie Verbraucher erheblich.

Der Fraktionsvorsitzende der Republikaner, Stephan Stritter: „Die Grünen flüchten sich durch ihre geäußerten erheblichen Zweifel an der unparteiischen Entscheidung der ADD bereits in diverse Verschwörungstheorien. Die Fraktionen von CDU, Grünen und ÖDP sollten endlich eingestehen, dass sie sich völlig in die Ablehnung eines modernen Kohlekraftwerkes verrannt haben und im Interesse des Steuerzahlers müssen diese auf die Durchsetzung einer Anfechtungsklage verzichten. Unsere hochverschuldete Stadt kann es sich nicht leisten, leicht durchschaubare politische Manöver einer unbelehrbaren Ratsmehrheit zu finanzieren.“

www.rep.mainz.de

V.i.S.d.P. Fraktionsgeschäftsstelle

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Rolf Schlierer und Ulrich Deuschle führen Landesliste der Republikaner zur Bundestagswahl an

Geschrieben von dierepublikaner - 18. Januar 2009

DIE REPUBLIKANER LANDESVERBAND BADEN-WÜRTTEMBERG
Pressemitteilung 1/2009

Kampfansage an sozialistische Gleichmacherei und Renaissance der Kommunisten: „Macht den rechten Flügel in Deutschland stark“ – Republikaner wollen „neue Spielräume offensiv nutzen“

Nationale Rating-Agentur, Verlagerungsabgabe und mehr Netto für arbeitende Bevölkerung und Rentner als zentrale Forderungen

Der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer führt die baden-württembergische Landesliste seiner Partei zur Wahl des 17. Deutschen Bundestages an. Auf ihrem Landesparteitag in Stuttgart – Bad Cannstatt wählten die Südwest-Republikaner auf die weiteren Plätze ihrer Landesliste den Landesvorsitzenden Ulrich Deuschle, seinen Stellvertreter Wolfgang Meier, den Horber Stadtrat Rodolfo Panetta, den stellvertretenden Landesvorsitzenden Herbert Sauter und den Freiburger Schüler Heiko Trenkle. Die Republikaner wollten den Bürgern angesichts der von allen Altparteien mitverschuldeten Wirtschaftskrise eine soziale und heimatverbundene Alternative bieten und dabei „neue Spielräume offensiv nutzen“, betonte Deuschle. „Macht den rechten Flügel stark – gegen den unablässigen Linksrutsch und die Renaissance der Kommunisten und für die Bewahrung der Nation und unseres Sozialstaats“, appellierte der Spitzenkandidat Rolf Schlierer.

„Die Nation bleibt der Rahmen für unsere Zukunft“, sagte Schlierer vor den Parteitagsteilnehmern im Kleinen Kursaal von Bad Cannstatt. Die Finanzkrise sei nicht nur ein Problem verantwortungsloser Banker, sondern auch des Werterelativismus und der um sich greifenden „Zockermentalität“, die im täglichen Kult um die Aktienkurse zum Ausdruck komme. Schlierer forderte eine Rückbesinnung darauf, daß Wohlstand nicht durch Spekulation entstehe, sondern hart erarbeitet werden müsse.

Scharf wandte sich Schlierer gegen die zunehmende „sozialistische Gleichmacherei“ im Bildungswesen und in den Sozialsystemen. Die forcierte Einrichtung von Ganztagesschulen vor allem in „sozialen Brennpunkten“ sei nichts anderes als „verschleierte Zwangsintegration“, die alle gleichermaßen unter den Folgen falscher Bildungs- und Einwanderungspolitik leiden lasse: „Frau Merkel zeigt, wo sie herkommt: Das ist DDR!“ Schlierer warnte vor der Schleifung der Sozialsysteme durch die Umstellung auf Steuerfinanzierung. Leistungsabbau, magere Einheitsrenten und Altersarmut seien die Folgen. „Die sozialistische Mangelverwaltung der Altparteien ist nicht die Antwort auf die Krise“, sagte Schlierer.

Der Landesvorsitzende Ulrich Deuschle erinnerte daran, daß die Republikaner sich schon 1997 gegen eine Deregulierung der Finanzmärkte gewandt und vor dem Zusammenbruch eines zu 97 Prozent auf Spekulation beruhenden Weltfinanzsystems gewarnt hätten. Sämtliche Altparteien von CDU bis Grünen hätten diese Warnungen in den Wind geschlagen und seien daher mitschuldig an der Krise. Die Schuldenmacherei der großen Koalition sei die falsche Reaktion. Die Republikaner fordern vielmehr schärfere Kapitalkontrollen und ein Bankensystem, das sich ohne Zockereien auf seine Kernaufgaben konzentriere.

Die von den Republikanern seit Jahren geforderte nationale Ratingagentur sei angesichts der Rolle der amerikanischen Rating-Monopolisten in der Krise dringend geboten. Betriebe, die Arbeitsplätze ins Ausland verlegten, müßten eine Verlagerungsabgabe entrichten, forderte Deuschle: „Wirtschaftlicher Landesverrat darf sich nicht mehr lohnen!“ Rentner müßten echte Einkommenssteigerungen und nicht nur Almosen erhalten, und die arbeitende Bevölkerung müsse mehr Netto behalten, um von der eigenen Arbeit menschenwürdig leben zu können. Da ein Drittel der Sozialhilfeausgaben an Nichtdeutsche geleistet werden, sei auch ein Abstellen der Unterschichtseinwanderung in die Sozialsystem dringend notwendig.

Scharf gingen Schlierer und Deuschle mit der „Linken“ ins Gericht. „Die Linke-SED-PDS hat schon einen deutschen Staat ruiniert – das reicht!“ sagte Deuschle. Schlierer forderte, die Erinnerung an den SED-Unrechtsstaat nicht zu verdrängen: „Die Kommunisten mit Stasi-Gysi und wieder einem Saarländer an der Spitze erheben frech ihr Haupt und wollen eine neue DDR“, warnte Schlierer. Deutschland brauche ein demokratisches Gegengewicht auf der Rechten. „Die Republikaner sind die letzten Verfassungsfreunde in Deutschland“, sagte Schlierer. „Wir nehmen das Grundgesetz noch ernst und lassen es nicht aushöhlen.“

Ein weiterer Schwerpunkt der Republikaner ist die offensive Auseinandersetzung mit dem radikalen Islam. „Die Republikaner sagen nein zu neuen Moscheen und Minaretten, nein zu Kopftuch und Burka in der Öffentlichkeit, zu islamischem Religionsunterricht und weiterer muslimischer Einwanderung“, sagte der Landesvorsitzende Ulrich Deuschle. Spitzenkandidat Rolf Schlierer rief zum Widerstand gegen den Willen radikaler Muslime auf, einen „islamischen Gottesstaat“ zu errichten. „Feigheit und falsche Toleranz führen dazu, daß Minderheiten uns aufoktroyieren, wie wir zu leben haben“, sagte Schlierer mit Blick auf den Verzicht auf Adventsfeiern in Kindergärten und schweinefleischfreie Schulverpflegung. „Lieber wäre mir eine Verordnung, daß jeden Tag Schweinefleisch auf den Tisch kommt, das würde auch unseren Bauern helfen.“

Die Islamisierung Kerneuropas sei nicht nur ein deutsches Problem, betonte Schlierer: „Die Friede-Freude-Eierkuchen-Welt ist gescheitert, wir stehen am Vorabend eines Kampfs um Europa, den wir gemeinsam mit unseren Freunden und Partnern in Europa führen“, erklärte der Bundesvorsitzende der Republikaner und verwies auf die intensive Zusammenarbeit seiner Partei mit der flämischen Nationalpartei „Vlaams Belang“ und den österreichischen Freiheitlichen.

www.rep-bw.de
V.i.S.d.P.: Die Republikaner, Landesverband Baden-Württemberg

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Republikaner begrüßen CSU-Beschluß für Volksbefragungen zu EU-Entscheidungen

Geschrieben von dierepublikaner - 15. Januar 2009

Rolf Schlierer: „Mit der Übernahme unserer Forderung durch die CSU steigt die Chance, daß dieses Thema auch im EU-Wahlkampf mehr Gewicht erhält“

Auf Beifall bei den Republikanern stößt der Beschluß der CSU-Landtagsfraktion, die sich auf ihrer Klausurtagung in Wildbad Kreuth für eine Zulassung von Volksbefragungen zu grundlegenden europäischen Entscheidungen und gegen einen EU-Beitritt der Türkei ausgesprochen hat. „Wir beglückwünschen den CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer, daß er sich endlich diesen zentralen europapolitischen Forderungen der Republikaner angeschlossen hat“, sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer. Der CSU-Beschluß bedeute eine willkommene Stärkung der Position der Republikaner zur Verteidigung der staatlichen Souveränität gegen die zunehmende Verlagerung nationaler Kompetenzen nach Brüssel.

Die Republikaner setzen darauf, daß diese Forderungen durch den CSU-Beschluß auch im EU-Wahlkampf mehr Gewicht bekommen werden. Schlierer forderte den CSU-Vorsitzenden und bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer auf, nunmehr den Druck auf die Bundesregierung weiter zu erhöhen, damit auch die Bundeskanzlerin auf die klare Linie von CSU und Republikanern einschwenke. Im Interesse Deutschlands müsse alles getan werden, um dem weiteren Ausverkauf nationaler Hoheitsrechte und insbesondere einem EU-Beitritt der Türkei wirksame Riegel vorzuschieben.

www.rep.de

Berlin, den 15.1.2009
Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

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Veranstaltung in Kassel!

Geschrieben von dierepublikaner - 15. Januar 2009

Am Samstag den 17.01.2009 findet in Kassel ,auf dem Königsplatz ab 11:00 Uhr ein Infostand zur Landtagswahl statt, unteranderem werden dort der auf Platz 6 der Landesliste stehende Oberregierungsrat bei der Bundespolizei Stephan Rüsges und der Stv. Bundesvorsitzender und Landesvorsitzender Niedersachsens und  Stadtrat in Salzgitter Herr Dirk Hacaj anwesend seien!

V.i.S.d.P.: Michael Münch

www.rep-hessen.de

www.wahlautomat.com

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Erfolgreicher Neujahrsempfang der Republikaner-Stadtratsfraktion im Mainzer Rathaus

Geschrieben von dierepublikaner - 14. Januar 2009

Spitzenkandidatin der Republikaner zur Europawahl, Ursula Winkelsett, sprach vor zahlreichen Bürgern im Valencia-Saal

Die Republikaner-Stadtratsfraktion hat mit ihrem traditionellen Neujahrs-Sektempfang im Mainzer Rathaus den Kommunalwahlkampf 2009 eröffnet.
Der Fraktionsvorsitzende der Republikaner, Stephan Stritter, konnte neben der Spitzenkandidatin der Republikaner zur diesjährigen Europawahl, Frau Ursula Winkelsett aus Münster, weit über hundert Bürgerinnen und Bürger im Valencia-Saal und im Foyer des Rathauses zu Sekt, Wein und Brezel begrüßen.

Die geschäftsführende stellvertretende REP-Bundesvorsitzende Winkelsett ging in ihrer Rede auf die zunehmende Bevormundung Deutschlands durch die EU-Bürokratie ein und kritisierte die nach wie vor hohen deutschen Zahlungen an die Europäische Union. “In Brüssel und Straßburg müssen endlich Volksvertreter einziehen, die sich als Lobby des deutschen Volkes verstehen. Wir Republikaner haben bewiesen, dass wir halten, was wir ankündigen. Deshalb ja zu Europa, aber nein zur dieser EU”, stellte Frau Winkelsett fest.

Der Mainzer Stadtrat Stephan Stritter zeigte sich in seiner Neujahrsansprache optimistisch, dass gute Ergebnis aus dem Jahre 2004 bei den diesjährigen Kommunalwahlen noch verbessern zu können. Bei den letzten Wahlen wurde nur äußert knapp ein fünftes Mandat im Stadtrat verpasst, und es konnten insgesamt zehn Mandate in den Ortsbeiräten erzielt werden. Der Zuspruch und die Unterstützung in der Mainzer Bevölkerung habe insbesondere in den letzten Monaten nochmals massiv zugenommen, was sich unter anderem an steigenden Mitgliederzahlen zeigen würde. ”Wir Republikaner haben bereits neun Kandidatenlisten für die Ortsbeiräte mit insgesamt 64 Bewerbern nominiert. Darunter befinden sich auch zahlreiche parteilose Bürgerinnen und Bürgern, denen wir Gelegenheit geben, unter der Flagge der Republikaner politisch aktiv zu werden. Außerdem kandidieren sieben REP-Ortsvorsteherkandidaten. Die anstehende Nominierung der REP-Stadtratsliste wird einige positive Überraschungen bringen und auch dort liegen bereits mehr Kandidaturerklärung als 2004 vor. Wir Republikaner spüren einen enormen Rückwind und werden alles daran setzen, dass die Mainzerinnen und Mainzer endlich die Parteien politisch zur Verantwortung ziehen, die unsere Stadt durch ihre zügellose Schuldenpolitik in den finanziellen Ruin geführt haben. Außerdem stellt jede Stimme für die Republikaner eine Stimme gegen die schleichende Islamisierung und die zunehmende Bildung von Parallelgesellschaften in unserer Stadt dar“.

V.i.S.d.P. REP-Fraktionsgeschäftsstelle Mainz

www.rep-mainz.de

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Republikaner warnen vor neuer Welle palästinensischer Asylbewerber

Geschrieben von dierepublikaner - 14. Januar 2009

Rolf Schlierer: „Wir dürfen uns nicht zum Lastenträger für die Folgen der falschen Politik anderer machen“

Die Republikaner warnen vor dem Hintergrund des anhaltenden Gaza-Krieges und des alarmierenden Anstiegs der Asylbewerberzahlen im vergangenen Jahr vor einer neuen Flüchtlingswelle aus den Palästinensergebieten. „Es darf keine neue Flüchtlingskatastrophe im Nahen Osten geben“, sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer. Die Republikaner appellierten deshalb an alle Beteiligten im Gaza-Krieg, ihren Verpflichtungen aus dem humanitären Völkerrecht nachzukommen.

Deutschland dürfe sich nicht zum Lastenträger für die fatalen Auswirkungen der falschen Politik anderer Mächte machen, forderte Schlierer mit Blick auf den im vergangenen Jahr verzeichneten deutlichen Anstieg des Asylbewerberzustroms insbesondere aus dem Irak. Ein zusätzlicher Asylantenstrom aus Palästina könne nicht von Deutschland aufgenommen werden. Das gelte im übrigen auch für die von Teilen der Bundesregierung beabsichtigte Aufnahme entlassener Häftlinge aus dem demnächst aufzulösenden US-Gefangenenlager Guantanamo.

Das Internierungslager Guantanamo sei in alleiniger Verantwortung der USA errichtet worden, daher sei auch die Auflösung ausschließlich Sache der Regierung in Washington, sagte Schlierer. Angesichts der Erkenntnisse des Pentagon, wonach 18 bereits entlassene Häftlinge wieder direkt in terroristische Aktivitäten verwickelt seien und diese Gefahr auch von weiteren noch zu entlassenden Insassen ausgehen könne, sei es eine Zumutung, dieses Problem auf andere Staaten abwälzen zu wollen.

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

www.rep.de

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Republikaner kündigen Veranstaltung unter dem Motto “Opel in deutsche Hand“ in Rüsselsheim an

Geschrieben von dierepublikaner - 14. Januar 2009

Unterstellungen der Opel-Geschäftsleitung werden zurückgewiesen

Die Republikaner des Landesverbandes Hessen haben unter Bezugnahme auf ein firmeninternes Rundschreiben der Geschäftsleitung der Adam Opel GmbH an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine öffentliche Kundgebung unter dem Motto “Opel in deutsche Hand“ vor dem Werkseingang angemeldet. Gleichzeitig weisen die Republikaner die darin enthaltenen Unterstellungen mit Bezug auf die Partei zurück.

Angesichts der aktuellen Nachrichtenlage aus den USA erneuerte der Vorsitzende des Landesverbandes und Spitzenkandidat zur Landtagswahl, Haymo Hoch, die Forderung der Republikaner nach einer Loslösung der deutschen Tochter vom maroden amerikanischen Mutterkonzern, dem trotz erheblicher Finanzspritzen der amerikanischen Regierung auch weiterhin die Insolvenz drohe. Hoch: „Damit Bundes- und Landeszuschüsse nicht wirkungslos im Konzernverbund versickern und die Existenz eines der Traditionsunternehmen der deutschen Automobilindustrie auch in Zukunft gesichert bleibt, muß eine nationale Lösung gefunden werden, auch im Interesse der Beschäftigten.“

Es sei nicht besonders überraschend, wenn sich das den US-Amerikanern verantwortliche deutsche Management wider besseren Wissens gegen eine Trennung von General Motors ausspreche. Es stelle sich dabei allerdings selbst kein gutes Zeugnis aus, siedle es die Interessen der amerikanischen Konzernmutter höher an, als die Existenzängste der Belegschaften der deutschen Werke, so Hoch. In diesem Zusammenhang erinnerte Hoch an die fortgesetzte Ausplünderung Opels durch GM. Der konzerninternen Verrechnung zufolge schulde General Motors seiner deutschen Tochter zwei Milliarden Euro, auch dies habe die Geschäftsleitung zu verantworten.

V.i.S.d.P.: Hans-Joachim Münd, Pressesprecher

www.rep-hessen.de

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REPUBLIKANER in den Kreistag Mainz-Bingen!

Geschrieben von dierepublikaner - 14. Januar 2009

Jetzt helfen und unterstützen!

Wir benötigen für den Wahlantritt zur Kreistagswahl Mainz-Bingen Unterstützungsunterschriften. Jetzt ausdrucken, ausfüllen und an Die Republikaner Postfach 3828, 55028 Mainz senden!

Laden Sie dieses Formular herunter:

Formular Kreistagswahlvorschlag der REP in Mainz-Bingen

und senden Sie es an:

DIE REPUBLIKANER (REP)
Postfach 3047
55020 Mainz

www.rep-mainz.de

www.rep-rp.de

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