Spitzenkandidatin der Republikaner zur Europawahl, Ursula Winkelsett, sprach vor zahlreichen Bürgern im Valencia-Saal
Die Republikaner-Stadtratsfraktion hat mit ihrem traditionellen Neujahrs-Sektempfang im Mainzer Rathaus den Kommunalwahlkampf 2009 eröffnet.
Der Fraktionsvorsitzende der Republikaner, Stephan Stritter, konnte neben der Spitzenkandidatin der Republikaner zur diesjährigen Europawahl, Frau Ursula Winkelsett aus Münster, weit über hundert Bürgerinnen und Bürger im Valencia-Saal und im Foyer des Rathauses zu Sekt, Wein und Brezel begrüßen.
Die geschäftsführende stellvertretende REP-Bundesvorsitzende Winkelsett ging in ihrer Rede auf die zunehmende Bevormundung Deutschlands durch die EU-Bürokratie ein und kritisierte die nach wie vor hohen deutschen Zahlungen an die Europäische Union. “In Brüssel und Straßburg müssen endlich Volksvertreter einziehen, die sich als Lobby des deutschen Volkes verstehen. Wir Republikaner haben bewiesen, dass wir halten, was wir ankündigen. Deshalb ja zu Europa, aber nein zur dieser EU”, stellte Frau Winkelsett fest.
Der Mainzer Stadtrat Stephan Stritter zeigte sich in seiner Neujahrsansprache optimistisch, dass gute Ergebnis aus dem Jahre 2004 bei den diesjährigen Kommunalwahlen noch verbessern zu können. Bei den letzten Wahlen wurde nur äußert knapp ein fünftes Mandat im Stadtrat verpasst, und es konnten insgesamt zehn Mandate in den Ortsbeiräten erzielt werden. Der Zuspruch und die Unterstützung in der Mainzer Bevölkerung habe insbesondere in den letzten Monaten nochmals massiv zugenommen, was sich unter anderem an steigenden Mitgliederzahlen zeigen würde. ”Wir Republikaner haben bereits neun Kandidatenlisten für die Ortsbeiräte mit insgesamt 64 Bewerbern nominiert. Darunter befinden sich auch zahlreiche parteilose Bürgerinnen und Bürgern, denen wir Gelegenheit geben, unter der Flagge der Republikaner politisch aktiv zu werden. Außerdem kandidieren sieben REP-Ortsvorsteherkandidaten. Die anstehende Nominierung der REP-Stadtratsliste wird einige positive Überraschungen bringen und auch dort liegen bereits mehr Kandidaturerklärung als 2004 vor. Wir Republikaner spüren einen enormen Rückwind und werden alles daran setzen, dass die Mainzerinnen und Mainzer endlich die Parteien politisch zur Verantwortung ziehen, die unsere Stadt durch ihre zügellose Schuldenpolitik in den finanziellen Ruin geführt haben. Außerdem stellt jede Stimme für die Republikaner eine Stimme gegen die schleichende Islamisierung und die zunehmende Bildung von Parallelgesellschaften in unserer Stadt dar“.
V.i.S.d.P. REP-Fraktionsgeschäftsstelle Mainz
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